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Geschichte

Das 3-geschossige Mehrfamilienhaus Lindenstraße 25-31 wurde Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts für die Bediensteten der Deutschen Reichsbahn errichtet. Das Objekt verfügt über 4 Aufgänge mit insgesamt 21 Wohneinheiten. Die Klinkerfassade, sowie die Treppenhäuser der 4 Aufgänge stehen unter Denkmalschutz.

Mitte bis ca. Ende der 90ziger Jahre wurde das komplette Dach unter Denkmalschutzauflagen mit einer neuen Dachdeckung versehen.

Sanierung

Da die Klinkerfassade unter Denkmalschutz steht, wird diese nur gereinigt und wo es nötig ist, ausgebessert. Die Dachböden und die Kellerdecken werden gedämmt, die Fenster im Treppenhaus durch Isolierglasfenster ersetzt.
Die Wohnungseingangstüren werden dem heutigen Standard angepasst. Die komplette Elektroinstallation wird erneuert. Alle Abwasser- und Frischwasserleitungen werden komplett ersetzt, Kalt- und Warmwasserzähler in jeder Wohnung und Heizkostenverteiler an jedem Heizkörper installiert. Die Kelleraußenwände werden abgedichtet und isoliert. Zudem erfolgt eine Neugestaltung der hofseitigen Außenanlage.

Energieversorgung

Besonderes Augenmerk bei der Sanierung wird auf die Energieeinsparung gelegt. Die Betriebskosten für Heizung und Warmwasseraufbereitung sollen so kostengünstig wie möglich gehalten werden.

Daher wird das gesamte Objekt über ein Blockheizkraftwerk (BHKW ) beheizt. Auch die Warmwasserversorgung wird über das BHKW gesteuert. Die Spitzenlasten werden über eine Gasbrennwerttherme abgesichert.